Griffwechsel – Frischekick für deine Golfschläger
- Golffuchs

- 29. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Kleine Veränderung, grosser Effekt – das gilt beim Golf ganz besonders für den Griff. Neue Griffe sorgen nicht nur für besseren Halt, sondern auch für mehr Kontrolle, weniger Kraftaufwand und ein gleichmässigeres Schlaggefühl.
Hier erfährst du, warum frische Golfgriffe dein Spiel verbessern, woran du erkennst, dass es Zeit für einen Wechsel ist – und wie du mit dem richtigen Griff mehr aus jedem Schlag rausholst.
Warum Golfgriffe mit der Zeit an Qualität verlieren
Golfgriffe bestehen aus speziellen Kunststoffen, die im Laufe der Zeit altern. Sonne, Regen, Hitze, Schweiss und Schmutz setzen dem Material zu. Dadurch verliert der Griff seine Struktur und wird glatter – der Grip lässt nach, und irgendwann zerbröselt das alte Material regelrecht vom Schaft.
Ein Ablaufdatum gibt es nicht, denn Abnutzung hängt stark davon ab, wie oft und unter welchen Bedingungen du spielst. Sobald sich dein Griff rutschig anfühlt oder du beim Schwung nachfassen musst, ist es höchste Zeit für einen Griffwechsel.
Tipp: Überprüfe deine Golfschläger am besten vor jeder Saison. So startest du mit maximalem Gefühl und Kontrolle ins Spiel.
Darum macht ein Griffwechsel Sinn:
1. Besserer Halt – und damit mehr Kontrolle
Der offensichtlichste Vorteil neuer Griffe: Dein Schläger liegt sicher in der Hand. Rutschige, ausgetrocknete Oberflächen führen dazu, dass du ständig korrigieren musst – und das kostet Präzision. Ein griffiger Schläger hingegen bleibt stabil, egal ob mit oder ohne Handschuh.
2. Mehr Power bei weniger Kraftaufwand
Abgenutzte Griffe zwingen dich, den Schläger fester zu packen. Das beansprucht Hände und Unterarme unnötig und kostet Energie – besonders auf den letzten Löchern. Mit einem frischen Griff kannst du lockerer greifen, dein Schwung bleibt frei, und du erreichst konstantere Schlagweiten.
3. Zuverlässiger Grip bei jeder Witterung
Neue Griffe leiten Feuchtigkeit besser ab und behalten ihre Struktur, auch wenn es feucht oder heiss ist. Gerade bei Regen oder morgendlichem Tau sorgt das für Sicherheit und Vertrauen in jeden Schlag. Alte, ausgetrocknete Griffe hingegen werden bei Nässe nur noch glatter – und das Risiko für Fehlschläge steigt.
4. Frischer Look, neues Spielgefühl
Ein neuer Griff ist nicht nur technisch ein Upgrade, sondern auch optisch. Wenn du willst, kannst du deine Schläger mit Farbe oder Design personalisieren – ganz nach deinem Stil. Ein Schläger, der sich gut anfühlt und gut aussieht, kann auch mental einen echten Boost geben.
5. Weniger Verletzungsrisiko durch sauberen Griffkontakt
Wenn der Schläger nicht richtig in der Hand liegt, versucht dein Körper das unbewusst zu kompensieren – mit mehr Druck oder ungewohnten Bewegungen. Das kann zu Überlastungen in Hand, Unterarm oder Schulter führen. Ein passender Griff unterstützt deine Technik, reduziert Fehlbelastungen und beugt Verletzungen vor.
Fazit: Neue Griffe lohnen sich – technisch, spielerisch und optisch
Ein Griffwechsel ist kein Luxus, sondern eine kleine, sinnvolle Investition in dein Spielgefühl und deine Leistung. Wenn du das nächste Mal den Eindruck hast, dein Schläger „fühlt sich komisch an“, liegt es vielleicht nicht am Kopf oder Schaft – sondern einfach am Griff.
Ein Griffwechsel ist ein echter Frischekick für deine Golfschläger.






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